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Seit Mitte der 90er Jahre als Begleitband des Akkordeonspielers
Alex Bernard in verschiedenen Ländern Europas unterwegs, beschreiten
die ZYDECO Alligators seit ihrer Neuformierung im Frühjahr
2001 nun eigene Wege. Dabei bleiben sie natürlich dem Zydeco,
der Musik der französischsprachigen Creolen aus dem Südwesten
Louisianas, sowie ihrer Spielfreude und Originalität auf der
Bühne treu. Der Begriff Zydeco stammt übrigens von dem creolischen
Ausspruch 'Les Haricots Sont Pas Sale' ('The Snapbeans Aren`t
Salty'). Zum Repertoire der Band gehören neben Titel bekannter
Zydeco-Interpreten wie C.J. Chenier, Geno Delafose, BUCKWHEAT
Zydeco oder Lynn August auch eigene Kompositionen, wobei nicht
kopiert wird, sondern stets bandtypische Einflüsse das Arrangement
prägen. Das Ergebnis ist eine sehr rhythmusbetonte, tanzbare
Musik, deren Rhythm & Blues-Wurzeln nicht zu überhören sind.
Bezeichnenderweise gehören deshalb auch Titel von Interpreten
und Bands anderer Stilrichtungen , wie z.B. den Fabulous Thunderbirds
zum Programm, für dessen erstklassige Umsetzung die Bandmitglieder
mit ihren großen Erfahrungen in den verschiedensten Musikstilen
garantieren. Nach nur wenigen Konzerten in der neuen Besetzung
gewinnen die ZYDECO Alligators im April 2002 den Blues Award
sowie den Publikumspreis des 19. Internationalen Dresdner
Bluesfestivals. Verleihung des Blues AWARD und des Publikumspreises
an die Band beim Dresdner Bluesfestival im April 2002.
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